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	<title>Inwag - Krebshilfe</title>
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	<description>Gute Gründe mit dem Rauchen aufzuhören</description>
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		<title>Diagnose Krebs &#8211; Was nun?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:27:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Diagnose Krebs stürzt viele aus ihrer Normalität. Plötzlich ist alles anders. &#8220;Warum gerade ich und warum jetzt?&#8221;, fragen sich Betroffene häufig. Die seelische Belastung, die in der Regel mit der Diagnosestellung einhergeht, äußert sich nicht selten im Chaos der Emotionen. Betroffene können sich schuldig oder bestraft vorkommen. Sie kann ein Gefühl der Wertlosigkeit, des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diagnose Krebs stürzt viele aus ihrer Normalität. Plötzlich ist  alles anders. &#8220;Warum gerade ich und warum jetzt?&#8221;, fragen sich  Betroffene häufig. Die seelische Belastung, die in der Regel mit der  Diagnosestellung einhergeht, äußert sich nicht selten im Chaos der  Emotionen. Betroffene können sich schuldig oder bestraft vorkommen. Sie  kann ein Gefühl der Wertlosigkeit, des Ausgeschlossen-Seins oder der  Isolation von der Gesellschaft überkommen. Eine resignierte,  verzweifelte und traurige Reaktion ist nicht selten. Unabhängig von der  voraussichtlichen Prognose der Erkrankung wird die Erstdiagnose meist  als akute Bedrohung für das eigene Leben wahrgenommen. Fragen nach dem  weiteren Prozedere, dem Fortschritt der Erkrankung und den  Therapiemöglichkeiten schwirren im Kopf. Nicht zuletzt belasten auch oft  Gedanken, die sich mit dem Leben und dem Tod befassen.</p>
<p>Krebs ist dabei nicht gleich Krebs. Es gibt viele verschiedene Arten und  Verlaufsformen und so auch diverse Optionen der Behandlung. Betroffene  sollten sich daher die Zeit für vertrauliche Gespräche mit ihrem Arzt  nehmen. Es ist wichtig, die Situation und die Erkrankung zu verstehen.  Die Risiken zu kennen und die Chancen wahrzunehmen, hilft, mit der  Situation ein Stück mehr zurechtzukommen, Entscheidungen bewusster zu  treffen und den Genesungsprozess aktiv mitzugestalten. Viele vergessen,  was am Tag der Erstdiagnose besprochen wurde. Patienten sollten daher  Rückfragen formulieren und Informationslücken direkt und zeitnah mit  ihrem Arzt ausgleichen.</p>
<p>Es gibt nicht die Strategie um erfolgreich mit Krebs umzugehen. Jeder  muss dabei den für sich richtigen Weg der Krankheitsbewältigung  entdecken. Dabei muss die Suche nach diesem nicht alleine gestaltet  werden. Neben professionellen Angeboten wie psychoonkologischer Beratung  und organisierten Selbsthilfegruppen, kann das direkte soziale Umfeld  des Betroffenen eine gute Stütze sein. Krebskranke sollten sich Zeit  nehmen, ihren eigenen Weg der Krankheitsbewältigung zu finden.</p>
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		<title>Allgemeines über Krebshilfe</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ein Mensch sich fühlt, der mit der Diagnose Krebs konfrontiert wird, das kann nur der ermessen, der dieses Gefühl schon einmal erlebt hat. Krebs, das ist auch heute noch ein Wort, welches viele Menschen erschaudern lässt und man sich meist vor Gesprächen dieser Art drückt. Man ist in dieser Situation dem Kranken gegenüber hilflos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein Mensch sich fühlt, der mit der Diagnose Krebs konfrontiert wird,  das kann nur der ermessen, der dieses Gefühl schon einmal erlebt hat.  Krebs, das ist auch heute noch ein Wort, welches viele Menschen  erschaudern lässt und man sich meist vor Gesprächen dieser Art drückt.  Man ist in dieser Situation  dem Kranken gegenüber hilflos und möchte  keine falschen Worte finden.</p>
<p>Die richtigen Worte dagegen finden Menschen und Institutionen, die sich  der Krebshilfe verschrieben haben. Dazu gehören die verschiedenen  Selbsthilfegruppen, die es in vielen Städten schon gibt. Unter Anleitung  von Fachleuten und Betroffenen wollen sie den Menschen, in  Einzelgesprächen und Gesprächen in der Gruppe, menschliche Zuwendung  zukommen lassen und dabei helfen, der Krankheit zu begegnen und Hoffnung  zu schöpfen. Ziel ist es, die Lebensqualität der Menschen zu  verbessern, sie aus ihrer eigenen Isolation heraus zu führen und das  Leben wieder lebenswert zu gestalten.</p>
<p>Diese Gruppen informieren auch, welche Ansprüche ein krebskranker Mensch  hat, sei es bei der Behandlung, bei der Anschlussheilbehandlung und der  Rehabilitation. Wie sieht es mit der Rente und der Pflegeversicherung  aus? Ziel dieser Selbsthilfegruppen ist es, die Interessen krebskranker  Menschen in sozialpolitischer und gesundheitspolitischer Hinsicht zu  vertreten.</p>
<p>Aber es gibt in Deutschland noch eine große Organisation, die sich mit  dem Thema &#8220;Mensch und der Krebs&#8221; auseinander setzt und durch  verschiedene Aktionen zu Spenden aufruft, die am Ende den Kranken und  der Forschung zugutekommen. Nach ihrem Motto &#8220;Helfen. Forschen.  Informieren&#8221; werden Projekte unterstützt, die zu einer Verbesserung der  Prävention und Früherkennung, sowie der Therapie und der medizinischen  Nachsorge führen sollen. Dabei wird auch die psychosoziale Versorgung  und die Krebs-Selbsthilfe nicht vergessen.</p>
<p>Auch viele Mitmenschen unterstützen diese Organisation, indem sie in  eigener Regie und in Absprache mit der Krebshilfe, Benefiz-Aktionen zu  Gunsten der Krebshilfe organisieren. Durch die Gestaltung von Basaren,  Flohmärkten, Konzerten oder anderen Festlichkeiten können gesammelte  Spenden an diese Organisation weitergegeben werden.</p>
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		<title>Welche Krebsarten gibt es?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Begriff des Krebses handelt es sich um eine Sammelbezeichnung für eine große Zahl bösartiger Erkrankungen, deren Gemeinsamkeit ein unkontrolliertes Zellwachstum ist. Gewöhnlicher Weise sind die Zellen des menschlichen Organismus in der Lage, ihr eigenes Wachstum über bestimmte Gene zu steuern. Fällt diese Regulationsmöglichkeit aus, versucht der Körper den Defekt zu reparieren. Scheitert auch dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Begriff des Krebses handelt es sich um eine Sammelbezeichnung für  eine große Zahl bösartiger Erkrankungen, deren Gemeinsamkeit ein  unkontrolliertes Zellwachstum ist. Gewöhnlicher Weise sind die Zellen  des menschlichen Organismus in der Lage, ihr eigenes Wachstum über  bestimmte Gene zu steuern. Fällt diese Regulationsmöglichkeit aus,  versucht der Körper den Defekt zu reparieren. Scheitert auch dieser  Versuch, stirbt die Zelle. Fallen nun alle drei Sicherungssysteme  gleichzeitig aus, kann sich die Zelle mit den geschädigten  Erbinformationen unkontrolliert vermehren. Es entsteht ein Geschwulst &#8211;  ein Tumor. Im Falle des Krebses ein bösartiger. Das bedeutet, dass er  über die Grenzen des Entstehungsortes hinweg in benachbarte  Körperregionen hineinwachsen und diese dabei zerstören kann. Zudem ist  der Tumor oft in der Lage, sich über die Blutbahn oder die Lymphgefäße  auszubreiten und in anderen Körperregionen Tochtergeschwulste zu bilden &#8211;  sogenannte Metastasen. Auf die Weise kann praktisch überall im Körper  Krebs entstehen. Sichtbar und unsichtbar. Darüber hinaus existieren  Formen des Krebses, die keine Tumoren ausbilden. Zum Beispiel Leukämien.  Bei diesen kommt es zu einer unkontrollierten Vermehrung von speziellen  Blutzellen.</p>
<p>Bösartige Tumoren werden hauptsächlich nach ihrem Ursprungsgewebe  benannt. Einen großen Anteil machen dabei die sogenannten Karzinome aus,  die ihren Ursprung im Epithel, einem der vier Grundgewebearten, haben.  Darüber hinaus gibt es unter anderem Sarkome, die aus Bindegewebe  entstehen. Brustkrebs ist in Deutschland der häufigste bösartige Tumor  der Frau. Bei Männern ist es der Prostatakrebs. Am zweit- und  dritthäufigsten kommt bei beiden Geschlechtern Darm- und Lungenkrebs  vor. Wie Prognose und Therapie der Erkrankung aussehen und welche  Beschwerden der Krebs mit sich bringt, hängt von mehreren Faktoren ab &#8211;  wichtige sind die Lokalisation des Tumors, das Vorliegen von Metastasen,  sowie der Gewebetyp des Tumors.</p>
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